Tarifvertrag uniklinik düsseldorf

Allen & Overy LLP verbindet seine nationale und internationale Stand-Alone-Arbeit mit Praxisübergreifenden, die in Zusammenarbeit mit verschiedenen anderen Büros innerhalb seines Netzwerks abgewickelt werden. Damit legt das Team um Hans-Peter Löw einen besonderen Fokus auf grenzüberschreitende arbeitsrechtliche Fragen und setzt dabei auch individuelle Schwerpunkte: Löws Arbeit konzentriert sich in erster Linie auf Vergütungsfragen und Mitarbeiterbeteiligung, während Thomas Ubber einen guten Ruf für Tarifverhandlungen und Arbeitskämpfe hat und Rechtsanwalt Peter Wehner ein wichtiger Ansprechpartner für betriebliche Altersversorgungssysteme ist. Weitere Instruktionen umfassen Umstrukturierungen und Umstrukturierungen sowie Angelegenheiten im Zusammenhang mit der Entsendung von externem Personal und Transaktionen, insbesondere im Banken- und Finanzdienstleistungssektor. Im November 2018 übernahm der HR-Compliance-Experte Markulf Behrendt die Leitung der globalen arbeitsrechtlichen Praxis von Tobias Neufeld, der die Kanzlei verließ, um selbstständig zu arbeiten. Buse Heberer Fromm berät Mandanten laufend arbeitsrechtlich in alltagsaktuellen Fragen und Transaktionsfragen sowie bei Gerichtsverfahren. Thomas Geißler verbindet seine gesellschaftsrechtliche Expertise mit Erfahrung im kollektiven und individuellen Arbeitsrecht, wo er unter anderem bei der Strukturierung und Verhandlung von Interessen- und Sozialplänen berät. Alexander Otto kümmert sich auch um die Arbeit an dieser Schnittstelle und ist auf Rechtsstreitigkeiten spezialisiert, berät aber auch arbeitsrechtlich bei der Akquisition und dem Verkauf von Unternehmen. Sabine Feindura leitet das Team. Die in Hannover ansässige Boutique Laborius kümmert sich um das gesamte Arbeitsrecht, einschließlich Umstrukturierungen, betrieblicher Altersversorgungssysteme, Tarifverhandlungen und Rechtsstreitigkeiten. Peter Schrader und Jens Siebert sind die wichtigsten Ansprechpartner. Zur Münchner Nomenklatur III gehört die neu gegründete Gruppe IIa.

Diese Gruppe beschreibt “unauffällige Erkenntnisse mit einer bemerkenswerten Fallgeschichte”. Eine bemerkenswerte Fallgeschichte bedeutet eine auffällige Zytologie oder Histologie in der vorherigen Untersuchung. In ähnlicher Weise wird die Konisation mit dem Nachweis von Dysplasie in den Resektionsrändern und Anomalien bei der Kolposkopie (“große Veränderungen”) als auffällige Merkmale betrachtet. Nur wenn Gruppe IIa zweimal hintereinander zugewiesen wurde, ist wieder eine nachfolgende Klassifizierung als Gruppe I möglich. Andererseits rechtfertigen die folgenden Konstellationen keine Zuordnung zur Gruppe IIa: eine Vermischung mit dysplasiefreien Resektionsrändern, Nachbeobachtung durch Gebärmutterhals- oder Vaginalkrebs oder VAIN, der isolierte Nachweis eines positiven Hochrisiko-HPV-Tests oder eine Malignität in einer benachbarten Lokalisation (z.B. Endometriumkrebs) 12. In unserem Kollektiv wurden 0,91 % aller Screening-Prüfungen der Gruppe IIa zugeordnet. Der bei weitem häufigste Grund für die Zuordnung eines Befundes zur Gruppe IIa war der zytologische oder histologische Nachweis einer leichten bis mittelschweren Dysplasie des zervikalen Plattenepithels (Gruppe IIID1/2 bzw. CIN I/II) in der vorherigen gynäkologischen Untersuchung, die 84,17 % für dieses Patientenkollektiv betrug. In weniger als 1 % ermöglichten die aktuellen klinischen Details, wie z. B. Anomalien bei der Kolposkopie, die Zuordnung eines unauffälligen Befundes zu Gruppe IIa.

Da der verantwortliche Zytologe sehr stark darauf angewiesen ist, genaue Angaben vom Arzt in der Findungsgruppe IIa zu erhalten, halten die Autoren diese neu geschaffene Gruppe für problematisch. Darüber hinaus stellt diese Befundkategorie eine heterogene Gruppe mit unterschiedlichem onkogenen Potential dar, die nicht genau definiert werden kann und die auch in der häufig verwendeten internationalen Bethesda-Nomenklatur 13 nicht vorgesehen ist und daher nicht mit letzterer verglichen werden kann. Dentons berät Konzerne, Unternehmen und Führungskräfte in allen Bereichen des Arbeits- und Sozialversicherungsrechts. Das Team verfügt über umfangreiches Know-how in den Bereichen Gesundheitswesen, Dienstleistungen, Transport und Logistik sowie in der Finanz-, Versicherungs-, Metall- und Elektronikindustrie, einschließlich der Automobilindustrie.